Philipp Ludewig, Luiz-Miguel Schack, Steven Reinhold
Zuschauer
50
Torfolge
1:0 (9')
Max Wildies per Kopfball (Luiz-Miguel Schack)
2:0 (21')
Steven Reinhold per Kopfball (Philipp Ludewig)
3:0 (27')
Philipp Kiebert per Weitschuss (Steven Reinhold)
Training nach Spielabbruch
Das Gesicht von Ohrdrufs Kapitän Max Wildies (links) spricht Bände. Nach nur 37 Minuten war das Heimspiel des Landesklässlers gegen Herpf am Samstagnachmittag beendet. Die Gäste aus Meiningen reisten nur mit sieben Mann an – dementsprechend einseitig verlief die Partie, in der Ohratal seine drei Tore schoss. Kapitän Wildies eröffnete mit einem Kopfball nach einer Ecke von Luiz-Miguel Schack (9.). Später trafen noch Rückkehrer Steven Reinhold per Kopf (21.) und Philipp Kiebert, der aus 17 Metern per Flachschuss erfolgreich war (27.). Kurz darauf „verletzte“ sich noch ein Gästeakteur und die ungleiche Partie wurde abgebrochen. Ohrdruf nutzte die Zeit und setzte kurzerhand noch eine Trainingseinheit an. Immerhin: Drei Punkte sind eingefahren.
Quelle: TA/Thomas Rudolph
Fotos vom Spiel
23.02.2023, Stefan Pfannstiel
Start der Rückrunde gegen den Herpfer SV 07
Es gab schon einmal sportlich erfolgreichere Vorbereitungen beim FSV Ohratal – wenn man nur die nackten Zahlen im Blick hat. Nicht eines seiner vier Spiele konnte das Team um Dominik Müller und Tom Dziony gewinnen, zuletzt setzte es gar ein 1:6 beim sachsen-anhaltinischen Landesligisten Kelbra.
Beunruhigt ist Müller deshalb aber nicht. „Wir sind schon seit dem 9. Januar unterwegs, haben die Vorbereitung ein Stück länger gewählt. Die Ergebnisse sprechen nicht für uns, sind aber auch zweitrangig. Wir haben lieber die Erkenntnis, was funktioniert und was nicht“, sagt der Coach vor dem Start gegen Herpf (Samstag/14 Uhr). Das Spiel soll im Stadion ausgetragen werden, „und wird auch ein ganz anderes werden, weil wir da Favorit sind“, so Müller.
Gerade die Vergleiche mit den höherklassigen Kontrahenten zeigten Baustellen auf, an denen gearbeitet wird. Zudem gestaltete sich die Vorbereitung unter anderem mit mehreren Besuchen im Tabarzer Tabbs abwechslungsreich. „Unsere Arbeit wird Früchte tragen. Außerdem sind alle fit, ich habe keine Ausfälle“, sagt Müller, der die knappe Tabellenführung natürlich gerne bis zum Schluss verteidigen möchte.
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